3. Handelsblatt Jahrestagung
Bankenmarkt Österreich
Strukturen – Wachstumsmärkte – Sourcingstrategien
– Vertriebswege – Private Banking
29. und 30. Mai 2008, Wien

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Ansprechpartner:
Tina Fingerhuth
Freephone: 08 00.56 00 89 95

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  Das Jahr der Herausforderungen – Banken stehen vor radikalem Umbau
  Fakt ist: Selten wurde in Österreich so viel über den Status quo des Finanzsektors diskutiert wie derzeit, denn der Wettbewerb auf dem österreichischen Finanzmarkt gewinnt stark an Intensität. Die Konsolidierungen im Bankwesen schreiten voran und auch der demografische Wandel, die Auswirkungen der Subprime-Krise, die ständig neuen IT-Anforderungen sowie das veränderte Kundenverhalten stellen Österreichs Banken vor neue Chancen und Risiken.

Diese einschneidenden Veränderungen stellen die Branche vor große Herausforderungen! Um im Wettbewerb zu bestehen, müssen herkömmliche Strukturen aufgebrochen und neue Ideen für die Marktbearbeitung entwickelt werden. Hier sind IT-Innovationen ebenso gefragt wie neue Produkte und Vertriebswege.

Informieren Sie sich auf dieser Handelsblatt Jahrestagung über aktuelle Trends und zukunftsweisende Strategien für den Banken- und Finanzdienstleistungssektor in Österreich. Seien Sie ein Teil dieses hochrangigen Forums und profitieren Sie von dem Gedankenaustausch mit Referenten und Teilnehmern über den Tellerrand hinaus.

  Diese Jahrestagung ist konzipiert für
 

Mitglieder des Vorstandes, Mitglieder der Geschäftsleitung, Leiter und leitende Mitarbeiter aus den Bereichen:

  • Strategische Geschäfts-/Marktentwicklung
  • Unternehmenssteuerung/-planung
  • Privatkundengeschäft
  • Private Banking/Wealth Management
  • Asset Management/Vermögensverwaltung
  • Investment Banking/Corporate Finance
  • Firmenkundengeschäft
  • Marketing/Vertrieb
  • EDV/Organisation
  • Zentral-/Osteuropa
  • Personal/Recht

aus Banken, Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken sowie sonstigen Finanzinstituten.

  Zitate der Referenten
  „Das Spielfeld hat sich verändert!“
(
Mag. Dr. Peter Bosek, Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG)

„Die dynamische Entwicklung der Bankenmärkte in Mittel- und Osteuropa bedingt auch einen massiven Know-how-Aufbau in der Region. Der Wissenstransfer von West nach Ost wird bald auch in die andere Richtung stattfinden. Österreichische Retail-Banken können durchaus von ihren Branchenkollegen in CEE lernen.“
(Drs. Hendrik Bremer, Roland Berger Strategy Consultants GmbH)

„Die Bedeutung des Sekundärmarkts für leistungsgestörte Kredite aber auch für gesunde Engagements wächst stetig. Portfoliotransaktionen und Krediteinzelverkäufe stellen in Zeiten steigender Kapitalkosten und aufgrund zunehmend komplexer Anforderungen im Risikomanagement eine wertvolle strategische Ergänzung zur klassischen Banksteuerung dar.“
(Martin Leppin, Banc of America Securities Limited)

„Die jüngste Krise zeigt die Grenzen der Strategie, Kredite als Commodities zu betrachten.“
(Univ.-Prof. Dr. Ewald Nowotny, Wirtschaftsuniversität Wien)

„Aufgrund des immer größer werdenden Tempos der Rechtsentwicklung in Österreich ist insbesondere im M&A-Bereich ein ständiges Update unerlässlich. Dies gilt vor allem auch für den Bankenbereich, zumal neben den Konsolidierungsentwicklungen auf dem österreichischen Finanzmarkt das M&A-Beratungsgeschäft für Banken immer wichtiger wird.“
(RA Dr. Clemens Hasenauer, LL.M., CHSH Cerha Hempel Spiegelfeld Hlawati, Partnerschaft von Rechtsanwälten)

„Die Fähigkeit zu globalem Sourcing erhöht den Reifegrad und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen.“
(
Peter Spitzer, HVB Information Services GmbH)