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Großer Einfluss aktueller Rechtsprechung und Verwaltungsmeinung auf internationale Steuerplanung.
Internationale Geschäftsbeziehungen selbst kleinerer mittelständischer Unternehmen gehören durch die zunehmende Globalisierung mittlerweile zu einem wichtigen Bereich der Aktivitäten. Da noch nicht einmal in Europa eine Harmonisierung für internationale Tätigkeiten erreicht ist, bleiben steuerlich bedingte Hindernisse bestehen und erschweren es, die Steuerquote zu senken.
Zusätzlich zu den Neuerungen, die sich im Rahmen der Unternehmenssteuerreform und den umfangreichen Anwendungsschreiben ergeben, haben Rechtsprechung und Verwaltungserlasse neue Orientierungspunkte für die Gestaltung grenzüberschreitender Geschäftsbeziehungen gesetzt. Dokumentations- und Nachweispflichten, Funktionsverlagerungen im Konzern, Datenzugriff und Personalentsendung erfordern hierbei besondere Beachtung. Wesentlich komplizierter als bei nur nationalen Zusammenhängen sind auch die Besteuerungsfragen z.B. bei grenzüberschreitenden Umstrukturierungen, Hinzurechnung, Dividenden und Veräußerungsgewinnen.
Die Handelsblatt-Steuerjahrestagung 2002 fokussiert in diesem Jahr wieder die internationale
Konzern- und Betriebsstättenbesteuerung sowie die steuerlichen Folgen der Verrechnungspreisgestaltung. Über die neueste Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verwaltungspraxis sowie über andere aktuelle Entwicklungen informiert Sie auf diesem etablierten Kongress praxisnah unser Referententeam aus Wirtschaft, Verwaltung und Beratung. Diese Informationen aus erster Hand ermöglichen Ihnen eine rechtzeitige Steuerplanung zur Kostenminimierung für Ihr Unternehmen.
Zusätzlich bieten wir Ihnen die Möglichkeit, im Rahmen der Pausen und des gemeinsamen Abendprogramms weiterführende Gespräche mit Referenten und Kollegen zu führen.
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