3. Handelsblatt Jahrestagung

Praxis-Forum
Genossenschaftsbanken

Fit für den Markt – Herausforderungen, Strategien und Konzepte
25. und 26. August 2008, Berlin

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Ansprechpartner:
Frau Caroline Huxdorff
Telefon: 02 11.96 86–34 69

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   Genossenschaftsbanken – gestern heute, morgen
 

Tag II

Montag, 25. August 2008

9.00–10.00
Empfang mit Kaffee und Tee
Ausgabe der Tagungsunterlagen

10.00–10.15
Eröffnung der 3. Handelsblatt Jahrestagung durch den Veranstalter und die Moderatoren
Hermann-Josef Knipper, Stv. Chefredakteur, Handelsblatt
Prof. Dr. Andreas Pfingsten, Institut für Kreditwesen, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Bankenlandschaft aktuell

10.15–10.45
Deutschlands und Europas Bankenlandschaft – aktuelle Entwicklungen
Prof. Dr. Wolfgang Gerke,
Präsident, Bayerisches Finanz Zentrum

10.45–11.15
Genossenschaftsbanken als Garant für Stabilität und Vertrauen
Dr. Christopher Pleister,
Präsident, Bundesverband der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken

11.15–11.30
Fragen und Diskussion

11.30–12.00 Pause mit Kaffee und Tee

12.00–12.30
Das Erfolgsmodell der Schweizer Raiffeisen Gruppe
Dr. Patrik Gisel,
Stv. Vorsitzender der Geschäftsleitung, Leiter Departement Markt, Raiffeisen Schweiz

12.30–13.00
Vision 2017 – Was Menschen morgen bewegt – Die fünf neuen Grundorientierungen und deren Implikationen für Genossenschaftsbanken

  • Die Grenzen der Individualisierung: Partizipation, Austausch, Vernetzung - Was heißt das für Genossenschaftsbanken?
  • Glaubwürdigkeit, Vertrauen, Verlässlichkeit: Bewährte Prinzipien im Aufwind. Wie können Genossenschaftsbanken von den „neuen traditionellen Werten“ profitieren?
  • Funktionieren im System statt Work-Life-Balance? Genossenschaftsbanken als Dienstleister im multi-duty-life ihrer Kunden.
  • Nachhaltigkeit und „Sane Society“: Die „Neue Soziale Verantwortung“ und ihre Implikationen

Stephan Teuber, Geschäftsführer, und
Dr. Kerstin Ullrich, Unit Manager, GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung

13.00–13.30
Fragen und Diskussion

13.30–14.45 Gemeinsames Mittagessen

Wie groß muss eine Bank morgen sein?

14.45–15.15
Wie viele Primärbanken braucht der FinanzVerbund?

  • Alleinstellung durch Mitgliederförderung in dezentraler Struktur
  • Individualität der einzelnen Bank mit Blick auf den eigenen Markt
  • Subsidiäre Rolle des Verbundes für die Förderung der Mitglieder durch die Bank
  • Verbundweites Fördercontrolling, Kennziffernkorsett
  • Entscheidungsnotwendigkeiten und Willensbildung im Verbund

Walter Weinkauf, Verbandspräsident, Vorsitzender des Vorstandes, Genossenschaftsverband Frankfurt e.V.

15.15–15.45
Back to the roots? Die Genossenschaftsbank der Zukunft! Eine Herausforderung an die Personalarbeit
Dr. Wolfgang Baecker, Vorsitzender des Vorstandes, VR-Bank Westmünsterland

15.45–16.00
Fragen und Diskussion

16.00–16.30 Pause mit Kaffee und Tee

Prozessoptimierung als Grundlage für ertragreiches Geschäft

16.30–17.00
Bündelung der Kräfte – gemeinsam stark im Stabs- und Back-Office

  • Herausforderungen und Erfolgsfaktoren im Kundengeschäft
  • Ansatzpunkte zur Kräftebündelung für die VR-Banken
  • Optimierte Produktionsprozesse – Grundstein für die Zukunftsfähigkeit

Thomas Ullrich, Mitglied des Vorstandes, WGZ BANK

17.00–17.30
Erfolgreiche Backoffice-Strategien durch den Einsatz neuer IT-Lösungen
Anno Lederer, Vorsitzender des Vorstandes, GAD

17.30–18.00
Fragen und Diskussion
Ende des ersten Konferenztages

18.30
Abfahrt zum gemeinsamen Abendessen
Zum Abschluss des ersten Konferenztages laden Sie Handelsblatt und Euroforum herzlich zu einem Abendessen ein. Nutzen Sie diese besondere Atmosphäre zu vertiefenden Gesprächen und zum Informationsaustausch.

 

  Dienstag, 26. August 2008
8.30–9.00
Empfang mit Kaffee und Tee

9.00–9.15
Eröffnung des zweiten Konferenztages durch die Moderatoren
Hermann-Josef Knipper
Prof. Dr. Andreas Pfingsten

9.15–9.45
Anders denken – mutig handeln. Mit Strategien des Einzelhandels in einem hart umkämpften Markt

  • Retail-Banking/Die Filiale als Erlebniswelt
  • Kataloge, Produkte, Konditionen/Besser als kostenlos
  • Qualität/Mensch, kannst du gut verkaufen
  • Erfolgreich?

Peter Wagner, Vorsitzender des Vorstandes, Sparkasse Hochsauerland
Peter Loesmann, Bereichsleiter S-Privatkunden, Sparkasse Hochsauerland

9.45–10.15
Wir bieten mehr als Geld und Zinsen – Erfolgsstrategien einer Volks- und Raiffeisenbank
Dr. Peter Hanker, Vorsitzender des Vorstandes, Volksbank Mittelhessen

10.15–10.45
Die PSD Banken – eine genossenschaftliche Direktbankengruppe

  • 136 Jahre PSD Banken
  • PSD Banken im genossenschaftlichen Verbund
  • Das Geschäftsmodell der PSD Banken
  • Thesen zur Zukunft

Rudolf Conrads, Vorsitzender des Vorstandes, Verband der PSD-Banken

Die aktuellen Chancen im Wettbewerb nutzen!

10.45–11.15
Fragen und Diskussion

11.15–11.45 Pause mit Kaffee und Tee

11.45–12.15
Marktchancen durch ganzheitliche Beratung – Das Unternehmenskonzept der FORMAXX AG
Eugen Bucher, Mitglied des Vorstandes, FORMAXX

12.15–12.45
Der Weg zur „Vertriebsbank“

  • Verändertes Wettbewerbsumfeld und sinkende Margen
  • Zielsetzung des Veränderungsprozesses „Vertriebsbank“
  • Die Innere Einstellung als größter Erfolgshebel in einem Veränderungsprozess
  • Nachhaltigkeit des Prozesses durch Führungskräfte und PodcastCoaching
  • Was haben wir bislang erreicht?
    • Quantitativ (Zahlen)
    • Qualitativ (Kultur

Josef Schuler, Vorsitzender des Vorstandes, Volksbank Reutlingen
Bernd Gilberg, Mitglied der Geschäftsführung, COCOMIN

12.45–13.00
Fragen und Diskussion

13.00–14.15 Gemeinsames Mittagessen

14.15–14.45
Umsatz- und Ertragspotenziale im Retailbanking heben – Chancen im Wettbewerb nutzen

  • Direktgeschäft versus persönlichem Kontakt - die Auflösung einer Wettbewerbsaversion
  • Wo liegen die Potenziale? Über Chancen und deren Nutzung im globalen, regionalen Wettbewerb
  • Das Marketingkonzept

Manfred Herbst, Mitglied des Vorstandes, DIREKTE LEBEN Versicherung

14.45–15.15
Italiener können küssen, Schweden können Konten – was können die anderen?
Bank-Marketing in Krisenzeiten: eine Bestandsaufnahme
Uli Veigel, CEO, Grey Deutschland

15.15–15.45
Fragen und Diskussion

15.45
Ende der Konferenz